Bundesregierung beschließt EnEV 2014

Mit einiger Verspätung hat die Regierung nunmehr die EnEV-Novelle auf den Weg gebracht. Sie ist ein Schritt in Richtung des großen Ziels "Klimaneutraler Gebäudebestand bis 2050" und wird voraussichtlich im Frühjahr 2014 in Kraft treten.

Grund für die Verzögerung war, dass zunächst das EnEG - zum vierten Mal - geändert werden musste und jetzt seit Juli 2013 in Kraft ist. Dieses Gesetz zur Einsparung von Energie in Gebäuden ist gewissermaßen die rechtlich Grundlage dafür, die EnEV überhaupt ändern zu können. Dort wurde festgelegt, dass ab 2020 gemäß den europäischen Vorgaben alle Neubauten im Niedrigstenergiestandard zu errichten sind.

Zentrale Punkte der EnEV-Novelle 2014 (am 16. Oktober 2013 unter weitreichenden, vom Bundesrat verlangten Änderungen beschlossen) sind:

Neubau
Die Anforderungen an die energetische Effizienz für Neubauten steigen ab 2016 - einmalig - nochmals deutlich, und zwar um 25% beim zulässigen Jahresprimärenergiebedarf und um 20% bei der thermischen Qualität der Gebäudehülle (Wärmedämmung).

Bestandsgebäude
Auf neue Vorgaben für Bestandsgebäude wird verzichtet, jedoch müssen bestimmte Heizkessel außer Betrieb genommen werden (es gibt aber Ausnahmen) und die Nachrüstpflichten bei Geschossdecken werden bußgeldbewehrt.

Energieausweis
Die Energieausweise werden künftig um die Angabe von Effizienzklassen, ähnlich der Klassifizierung von Elektrogeräten, erweitert und müssen zum Zeitpunkt der Besichtigung eines Kauf- oder Mietobjektes nicht nur vorliegen, sondern dem Mieter oder Käufer auch ausgehändigt werden. Außerdem wird die Angabe der Energetischen Kennwerte eines Gebäudes in Immobilenanzeigen (bei neuen Energieausweisen) bindend. [26.10.2013]

Förderung von Solarstromspeichern

Das Bundesumweltministerium (BMU) plant, ab Februar des laufenden Jahres mit der staatlichen Förderung von Solarstromspeichern zu beginnen.

Damit wird ein bereits im vergangenen Sommer im Zuge der Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) gefasster Bundestagsbeschluss umgesetzt.

Durch an das Netz angeschlossene Batteriespeicher werden Spitzen in der Stromproduktion deutlich reduziert und die Aufnahmefähigkeit der Netze ohne zusätzlichen Ausbau drastisch gesteigert.

Damit geht eine Netzstabilisierung einher, weil sich Spannung wie auch Frequenz leichter konstant halten lassen. Durch die geringere Einspeisung in das Netz bei Eigenverbrauch reduziert sich der Bedarf an neuen Stromnetzen. [19.01.2013]

Neue Anreize zur energetischen Verbesserung

Regierung will Bürger mit bis zu 5.000,- Euro zum Dämmen ihrer Häuser ermuntern.

Das Bundeskabinett hat kurz vor Weihnachten 2012 eine Erhöhung der Mittel für energetische Gebäudesanierungen um 300 Millionen Euro auf insgesamt 1,8 Milliarden im Jahr 2013 beschlossen.

Einzelmaßnahmen wie der Austausch von Heizungen und Fenstern oder eine Dämmung der Gebäudehülle sollen mit zehn Prozent der Investitionssumme bezuschusst werden. Maximal sollen 5.000,- statt bisher 3.750,- Euro als Zuschuss fließen.

Wird ein Gebäude im Zuge einer umfassenden Sanierung auf den KfW-Standard "Effizienzhaus 55" gebracht, können 18.750,- Euro aus dem neuen Programm fließen. [08.01.2013]

Aus für steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung

Das mehr als ein Jahr schwelende Vermittlungsverfahren zur steuerlichen Förderung energ. Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden ist beendet. Die von vielen Wohnungeigentümern erhoffte steuerliche Förderung solcher Maßnahmen wird nicht in Kraft treten, weil eine Verständigung zwischen Bund und Ländern trotz angeblich intensiver Bemühungen nicht möglich war.

Die betroffenen Verbände zeigen sich enttäuscht, auch wenn man jetzt zumindest wisse, dass man auf die Möglichkeit der Abschreibung nicht mehr warten müsse. Ob jedoch die Entscheidung mit Blick auf mehr Planungsicherheit bei der Gebäude­sanierung neue Impulse wird geben können, bleibt abzuwarten.

Immerhin gibt es eine Ankündigung der Bundesregierung, ab 2013 ein neues KfW-Programm für energ. Sanierungen i. H v. 300 Millionen EUR pro Jahr aufzulegen. [01.01.2013]

EnEV-Novelle/EnEV 2012 kommt wohl erst 2014

Die Bundesministerien haben den Entwurf zur EnEV-Novelle an die Länder und Verbände zur Stellungnahme versandt. Die wichtigsten Neuerungen werden sein:

  • Erhöhung der Neubau-Anforderungen in zwei Stufen jeweils 12,5% (Jahres-Primärenergiebedarf) bzw. 10% (Wärmedämmung der Gebäudehülle)
  • Keine Anhebung der Anforderungen im Gebäudebestand
  • Die Angabe energetischer Kennwerte in Immobilienanzeigen bei Verkauf und Vermietung wird zur Pflicht
  • Energieausweise werden rechtsverbindlich: Einführung eines Kontroll­systems - außerdem muss der Ausweis künftig "ausgehändigt" und nicht - wie bisher - nur auf Wunsch "zugänglich" gemacht werden.
  • Einführung eines Kontrollsystems zur Sicherung der Einhaltung von EnEV-Neubauanforderungen
  • Absenkung des Primärenergiefaktors/Strom von bisher 2,6 auf 2,0 und An­fang 2016 auf 1,8 [30.12.2012]

"Historisch" niedrige KfW-Zinsen

Gute Nachricht für alle, die bisher gezögert haben:

Die KfW hat die Zinsen für Darlehen in diversen Progammen nochmals drastisch gesenkt - auf sensationelle 1% effektiv! Beim Programm "Energetisch sanieren" sogar für alle Laufzeiten. Wer kann, sollte jetzt aktiv werden - "billigeres" Geld zur Ertüchtigung von Wohneigentum gibt's nie mehr! [26.09.2011]

Energiebeschlüsse für den Gebäudesektor

Wieder Bewegung in bereits totgesagtem Gesetzentwurf

Der Bundesrat hat im vergangenen Juli einem Gesetzentwurf zur steuerlichen Förderung energetischer Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden seine Zustimmung verweigert.

Dem Vernehmen nach soll nun auf Initiative des Landes Baden-Württemberg in der Sache wieder etwas vorangehen. Man darf also gespannt sein, ob der gebeutelte Steuerzahler in der Folge des üblichen Parteiengezänks erneut das Nachsehen hat...[26.09.2011]

Hello.

Fördermittel aufgestockt

Erhöhung der Mittel für das CO2-Programm um 50%

Im Zuge der aktuellen Beschlüsse zum Atomausstieg hat die Bundesregierung bekannt gegeben, die Fördermittel für das CO2-Gebäudesanierungsprogramm ab dem Jahr 2012 mit 1,5 Mrd. Euro pro Jahr (anstatt wie zuletzt mit 1,0 Mrd. Euro fördern zu wollen.

Die Summe wurde von Bundesminister Ramsauer anlässlich der Bundes­presse­kon­ferenz am 30. Mai genannt. Begründet wurde die Aufstockung mit dem bisherigen Erfolg des laufenden Programms, mit dem seit 2006 erhebliche Energieein­spar­erfolge erzielt worden seien. Als erfreulich ist in diesem Zusammenhang zu sehen, dass der Minister aussdrücklich auf die "Notwendigkeit einer Verstetigung" in diesem Förderbereich hingewiesen hat.

Im Klartext: Die Regierung will offenbar diese Förderschiene stabil halten, damit Bürger mit Sanierungsabsichten nicht durch eine Hü und hott - Umwelt- bzw. Finanzpolitik von ihren Vorhaben abrücken. [03.06.2011]

KfW - Wohnwirtschaftl. Förderprogr.

Einführung einer endfälligen Laufzeitvariante

Mit Blick auf eine Diversifizierung von Finanzierungsvarianten in den Förder­pro­gram­men wurde ab dem 01.03.2011 eine endfällige Laufzeitvariante in allen wohn­wirtschaftlichen Eigen- und Bundesprogrammen eingeführt.

Unter der Beibehaltung der üblichen Mindestlaufzeit von vier Jahren bietet die KfW endfällige Laufzeiten bis zu acht Jahren an. Die endfällige Laufzeitvariante ist mit der Maßgabe verbunden, dass bereits bei Vertragsabschluss die Vorgehensweise zur Fortführung oder Ablösung des Darlehens geregelt ist. [28.04.2011]

Neues im Marktanreizprogramm

15.03.2011: Verbesserte Foerder-Konditionen bei den "Erneuerbaren" im Markt­anreiz­programm (MAP). Eine entsprechende Neuregelung wurde auf der im Maerz 2011 in Frankfurt abgehaltenen Fachmesse ISH bekanntgegeben: Das Bundesumwelt­minis­terium verbessert die Konditionen beim MAP. Bei folgenden Punkten gibt's - z. T. allerdings leider befristet bis zum Jahresende 2011 - Verbesserungen:

  • Solar-Kollektoren
  • Biomasse-Kessel
  • Wärmepumpen

Wer's ganz genau wissen will, guckt hier - wer mit weniger Behördendeutsch aus­kommt, guckt da. [24.04.2011]

Erweiterte KfW-Fördermöglichkeiten

KfW fördert wieder (!) Einzelmaßnahmen bei der (energetischen) Gebäudesanierung

Ein ständiges Auf und Ab bei den staatlich subventionierten KfW-Fördermaßnahmen für die energetische Gebäudesanierung bleibt dem Sanierungswilligen auch im Jahr 2011 erhalten: Für Einzelmaßnahmen bzw. Kombinationen aus Einzelmaßnahmen gibt es seit März 2011 wieder Kredite (Progr.-Nr. 152) und Zuschüsse (Progr.-Nr. 430), und zwar in erster Linie für Maßnahmen wie:

  • Dämmung
  • Fenstertausch
  • Heizung/Lüftung
Das war im Vorjahr schon so, bis das Programm - aus was für Gründen immer - plötzlich und ohne Vorwarnung eingefroren wurde.

Die erneute Einführung ist allerdings mit einer kräftigen Verschärfung (bis zu 20%) der technischen Anforderungen verbunden.

Bei einer Verbesserung der Gebäudehülle bedeutet dies z. B., dass nunmehr ein entsprechender U-Wert für das gesamte Bauteil inklusive der neuen Dämmung erreicht werden muss. Im Unterschied dazu lag bisher das Augenmerk lediglich auf dem Wärmedurchgangswiderstand des neuen Dämmstoffs.

Man muss also eine ganze Menge tun, um in den Genuss der zinsvergünstigten Kredite oder der Zuschüsse zu kommen.

Vergeben wird ein Kredit in Höhe von bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit (leider ohne Tilgungszuschuss). Auch hier gibt es die Alternative zum Darlehen (allerdings nur für 1- bzw. 2-Familienhäuser) in Form eines Zuschusses - 5% der Fördersumme und maximal 2.500 Euro. Ebenfalls honoriert wird eine sog. "qualifizierte Baubegleitung" mit bis zu 2.000 Euro.

Entspr. Anträge werden vor Beginn der Maßnahmen bei der Hausbank gestellt. Nach der Durchführung muss der Nachweis geführt werden, dass die geforderten Mindeststandards erreicht wurden, Eigenleistung ist förderschädlich!

Außerdem ist die Einbeziehung eines von der KfW anerkannten Sachverständigen zwingend vorgeschrieben und wird auch bezuschusst. [19.04.2011]

Leistungen

Klassische Architektenleistungen

  • Bauen im Bestand
  • Sanierung denkmalgeschützter Bauten, auch und gerade in energetischer Hinsicht
  • Um-, An- und Ausbauten
  • Instandsetzungen und Modernisierungen

Neubauten (Wohngebäude)

  • Massivbauweise, Holz, Stahl
  • Energie- u. kostenoptimiertes Bauen

Alle Bauvorhaben bzw. laufenden Projekte werden von Beginn an durch alle Planungs- u. Bauphasen höchst individuell bis zur Schlussabnahme bzw. Übergabe betreut.

Da der "Chef" alles selbst macht, werden die anstehenden Aufgaben mit hoher fachlicher Kompetenz erledigt. Es liegt auf der Hand, dass dies dem Bauherrn zum Vorteil gereicht - er hat so nur einen Ansprechpartner.

Gezeichnet wird bei ARCHWERK MORENZ - je nach Erfordernis - ganz traditionell per Hand oder auch CAD-gestützt.

Energieberatungsleistungen

ARCHWERK MORENZ ist DENA-gelistet (Aussteller-Nr. 931144) und hat eine BAFA-Zulassung (Zulassungs-Nr. 102245).

Einzelheiten zum Leistungsspektrum sh. Menüpunkt "Energie", dort findet sich auch in der Info-Leiste rechts ein druckfähiger Flyer im PDF-Format.

Worum es bei "Archwerk Morenz" geht

Der Büroname weist in Richtung der Entwurfsauffassung wie auch der Arbeitsweise. "Werk", weil der Weg zum Ziel sich wie das Bauen selbst in Einzelschritten vollzieht und dicht am Handwerk sein sollte, nicht so sehr an der Kunst. Architekten sind keine Kunstschaffenden!

Zwar sind letztere frei in ihrem Tun, jedoch braucht's - nach dem kreativen Prozess - jemand, der Kunst kaufen will und kann. Bei uns hingegen steht der Auftrag am Beginn. Der enthält eine Aufgabe, die zu lösen mit kreativem Arbeiten "erlaubt" ist.

Selten steht dabei das "Wollen" des Auftraggebers von Beginn an fest - meist ergibt sich das Entscheidende im Tun. Maxime muss also sein, die Vorstellungen des Bau­herrn sich gleichsam zu "ertasten" und bei der Umsetzung zwischen den entgegen­ge­setzt laufenden Aspekten Kunst, Bautechnik und Wirtschaftlichkeit eine gesunde Balance zu halten. Das ist Arbeiten an mehreren "Schnittstellen"!

Dabei ist ideologiefreies Vorgehen angesagt; Architekturtheorien, Trends u. ä. sehe ich mich eher nicht verpflichtet. Geplant wird entsprechend dem jeweiligen Bedürf­nis nach Architektur, aber immer "am Puls" des Bauherrn.

Die bedarfsgerecht erledigte Aufgabe, im Einklang mit dem Ort - und vor allem als Antwort auf diesen - steht im Mittelpunkt. Damit ein Bauwerk im Ergebnis plausibel sein kann, muss es vom Handwerker werkstoffgerecht und in logischem Ablauf herzustellen (und streng genommen auch wieder zu entfernen) sein. Eben das ist es, was "Planung" zu leisten hat.

Credo-Beispiel

"Landolthaus" in Regensburg, Ob. Bachgasse 16. Zweischiffige, dreijochige Renaissancehalle mit bemalten Kalksteinsäulen.

Generalsanierung Mitte der 1990er Jahre unter technischer u. gestalterischer Federführung von Architekt Dipl.- Ing. (FH) Ulrich Morenz

Detail: ein Ort, wo oft der Teufel steckt ..

Arbeits-Beispiele

Hier nur einige Arbeits-Beispiele, mehr unter BAUTEN

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Vita

Person Ulrich Morenz geboren in Regensburg 1954
Schulzeit   1960-1975
Berufsbildung FH Regensburg / TU Berlin / GHK Kassel 1975-1981
Berufstätigkeit Anstellung als Architekt in diversen Büros 1981-1997
Kammer-Mitglied   seit 1991
Selbständigkeit mit eigenem Büro am Markt vertreten seit 1998
Zusatzqualifikation unabhängiger Gebäudeenergieberater seit 2006

Bauten

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Energetische Sanierung eines in die Jahre gekommenen Architektenhauses aus dem Jahre 1974

Dessen Besonderheit sind die ungewöhnliche, kleeblattartige und kaum „rechte Winkel“ aufweisende Gebäudeform sowie ausgeprägte, die Schutzfunktion betonenden Dachüberstände. Letztere erhielten zwar im Zuge der Neueindeckung sowohl an der sehr dominanten Attikablende als auch an den Untersichten neue Bekleidungen, die Gesamtwirkung sollte aber in ihrer Wuchtigkeit und geometrischen Aussage dem Original möglichst nahe kommen.

Die starke gestalterische Aussage des Ursprungsentwurfs mit seiner Plastizität und weichen Linienführung sollte nach dem Willen der Bauherrschaft, obschon das Objekt energetisch auf aktuellen Stand (Neubau-Niveau) zu bringen war, erhalten bleiben.

So wurden etwa die vielfach schrägen und geneigten Flächen bei Laibungen, Stürzen und Brüstungen auch im thermisch sanierten Zustand beihalten, desgleichen der Wandfuß ohne Sockelausbildung.

Bei der Minimierung der Wärmebrücken und der konstruktiven Durchbildung des Wärmedämmverbundsystems war also "Frische im Denken" gefragt!


Loft in Regensburg

Umnutzung eines denkmalgeschützten historischen Reitstalls in ein Loft

Zimmer Podestträger Austritts-Podest Fassade von Nord-West Fassade von Nord-Ost


Energetische Sanierung/Umbau eines Mehrfamilienhauses aus der Jahrhunderwende

Energiekosten halbiert nach Sanierung zum KfW100-Effizienzhaus

die Westfassade vorher die Westfassade nachher Detail Zwerchhaus die Ostfassade vorher Fassade Ostseite nach Sanierung


Fabrikantenvilla im Donautal

Sanierung einer Fabrikantenvilla im Donautal


Erweiterung eines Bürogebäudes im Areal des Regensburger Westhafens

Errichtung eines Bürogebäudes in funktionaler Verbindung mit Bestands-Immobilie, in Zusammenarbeit mit Architektin Basqué, Lph 3+4

büro fassade suedwest büro fassade nord1 büro fassade nord2 büro fassade süd


innerstädtische Szenegastronomie

Umnutzung Ladengeschäft in innerstädtische Szenegastronomie, Lph. 5-8, in Zusammenarbeit mit Architekt Ludwig Herrle, München, Lph. 1-4


Antiquitätengeschaft in Regensburg

Umbau eines Elektofachmarktes in ein Antiquitätengeschaft in Regensburg


Couchtisch

Couchtisch aus gebürstetem Stahl und Granit

Couchtisch Couchtisch


Einfamilienhaus in Massivbauweise

Neubau eines Einfamilienhauses in Massivbauweise in Dinkelsbühl


Mehrfamilienhaus in Holzrahmenbauweise

Neubau eines Mehrfamilienhauses in Holzrahmenbauweise in Chemnitz

Treppe Treppe Geländer Geländer


Waschtischanlage im Behandlungsraum

Einbau einer Waschtischanlage (Behandlungsraum einer Praxis) in Regensburg


Nebengebäude und Außenanlagen

Errichtung eines Nebengebäudes und Neugestaltung Außenanlagen in Regensburg

Nebengebäude

Energie

Energiebedarf von Gebäuden

Nur wenige Mieter bzw. Eigentümer von Immobilien haben - etwa im Unterschied zum Spritverbrauch ihrer Autos - konkrete Vorstellungen vom Energiebedarf des betreffenden Gebäudes.

Die Verbraucher sollten aber auch hinsichtlich des Energiebedarfs von Gebäuden klare Kenntnisse erlangen können.

Ein Anfang ist im Jahr 2002 mit der EU-Richtlinie "EPBD" (Energy Performance of Buildings Directive) gemacht worden - als erste Umsetzung der Kyoto-Ziele. In dem Dokument hatte sich die EU nicht nur verpflichtet, ihre Energieeffizienz bis zum Jahr 2020 um 20% zu steigern, sie forderte auch Transparenz bei der so genannten "Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden"

Vom Mitgliedsstaat Deutschland ist die Forderung mit der so genannten Energieeinsparverordnung (EnEV) im Jahr 2007 relativ spät umgesetzt worden. Mittlerweile ist aber längst die Nachfolgeverordnung EnEV 2009 in Kraft.

Nach geltendem EU-Recht wird sich dies künftig nochmals ändern. Die EPBD 2002 wurde nämlich ebenfalls novelliert - weshalb die Mitgliedstaaten bis Anfang Januar 2013 die entspr. Artikel der Neufassung in nationales Recht umsetzen und anwenden müssen.

Diese nochmalige Verschärfung der energetischen Anforderungen soll sich in vergleichbaren Größen­ordn­ungen wie bei EnEV 2007/2009 bewegen.

Damit werden sich die Bauteile der Gebäudehülle eines Neubaus künftig deutlich dem Passivhaus-Standard nähern. Aktuell verlautet aus den Ministerien, dass die für 2012 angekündigte Novelle (EnEV 2012) erst 2014 Rechtskraft erlangen wird - und so wird die kommende Verordnung auch heißen: EnEV 2014.

Doch selbst wenn diese doch recht ehrgeizigen Ziele Realität werden sollten - das Ende der Fahnenstange ist damit immer noch nicht erreicht: Geht es nämlich nach den EU-Kommisaren, wird bis zum Jahr 2020 bei Neubauten für ganz Europa dezidiert der Passivhausstandard gelten.

Ob derlei politisch durchsetzbar ist - und vor allem, ob ein "Häuslebauer" beispiels­weise im EU-Mitgliedsstaat Bulgarien entsprechend wirtschaftsstark sein wird, bleibt abzuwarten.

Staatlich geförderte Energieberatung / Gebäudebestand

Bis zu 75% des heutigen Energiebedarfs eines Bestandsgebäudes könnten durch energetische Modernisierungsmaßnahmen und den Einsatz erprobter Techniken eingespart werden.

Bei der weltweit angespannten Lage auf dem Energiesektor ist jederzeit damit zu rechnen, dass sich die Preisspirale bei Öl und Gas erneut zu drehen beginnt. Für Haus- und Wohnungseigentümer wird es also zunehmend interessant, über eine thermische Verbesserung der Gebäudehülle bzw. eine Umrüstung der Anlagetechnik nachzudenken.

Energieberatung durch ausgewiesene Fachleute ist dann besonders sinnvoll, weil sie eine wertvolle Grundlage für weiterführende, langfristige Planung bietet.

Beratungsempfänger bekommen mit der so genannten Vor-Ort-Beratung (sh. Menü­punkt Energieberatung 2) ein vorzügliches Instrument an die Hand, das ihnen Ent­scheidungsgrundlagen für etwaige Maßnahmen auf objektiver Grundlage bietet.

Auf Wunsch stelle ich zusätzlich den bedarfsorientierten Energieausweis aus. Bei bauphysikalischer Herleitung aus der vorangegangenen Vor-Ort-Beratung ist dieser gegen einen geringen Aufpreis zu haben.

Übrigens: Die meisten Haus- und Wohnungseigentümer haben Anspruch auf staat­liche Zuschüsse zur Beratung. Entsprechende Förderprogramme sind bis zum 31.12.2014 verlängert.

Kurze Energieberatungen

Spezialangebote "Initiativ- bzw. Einstiegsberatung"

Wem die komplette Vor-Ort-Beratung Menüpunkt Energieberatung II vorerst zu auf­wendig ist, sei eine Initiativberatung (1) oder die Einstiegsberatung (2) empfohlen.

(1) Wir vereinbaren eine Kurzbegehung in Ihrem Objekt, schnell und unbürokratisch.

  • Dauer 1 Stunde vor Ort
  • Kostenpunkt: 55 EUR zzgl. MWSt + Kilometerpauschale

Dann haben Sie das Wichtigste bereits erfahren.

(2) Das Einstiegsangebot zur qualifizierten Energieberatung richtet sich an Eigen­tümer oder Käufer von Immobilien, die sich bzgl. der Energieeffizienz ihres Hauses schnell ins Bild setzen wollen.

Im Wege einer kurzen Bestandsaufnahme wird die Immobilie mit ihren technischen Anlagen inspiziert. Dabei schätze ich den Energiebedarf grob ein und gebe Ihnen erste Infos an die Hand, wie Sie Energieeffizienz und damit natürlich auch Brenn­stoff­verbrauch mit einfachen Mitteln und vor allem moderaten Kosten günstig beeinflussen können.

Beim Ortstermin ist natürlich Gelegenheit für die wichtigsten Fragen - und auch Antworten.

Eine solche Kurzberatung kostet ein Pauschalhonorar i. H. von 125 EUR zzgl. MWSt. und dauert etwa zwei Stunden im Objekt.

Im Umkreis der Stadtmitte von Regensburg mit einem Radius von bis zu 10 km entstehen für An- u. Abfahrt keine weiteren Kosten.

Vor-Ort-Beratung

BAFA-geförderte Beratung neuerdings

Sind die Zuwendungsvoraussetzungen erfüllt, läuft das Verfahren grob wie folgt ab: Das Ausfüllen der amtlichen Antragsformulare (Erklärungen des Beratungs­empfän­gers, Antrag auf Zuschuss) erledige ich für Sie über das hierfür vom BAFA eingerich­tete "Online-Portal". Das ganze Verfahren wird durchgängig papierlos erledigt. Das BAFA versendet - in der Regel wenige Tage nach Antragseingang - den Zuwen­dungs­bescheid. Nach längstens drei Monaten muss das Verfahren abgeschlossen sein.

Die wesentlichen Gebäudedaten nehme ich an Ort und Stelle auf und begutachte den wärmeschutztechnischen Standard der Gebäudehülle sowie die Anlagentechnik für Heizung und Warmwasser.

Beim Ortstermin werden Kopien der Eingabepläne (Grundrisse, Ansichten, Schnitte, Baubeschreibung) benötigt und - soweit vorhanden - Energieabrechnungen der letzten drei Jahre (Öl, Gas, Strom, Fernwärme, Holz, usw.) sowie die letzten Kamin­kehrerprotokolle.

Anhand der verfügbaren (und evtl. zusätzlich aufgenommenen) Daten sowie einer speziellen Berechnungssoftware erarbeite ich dann individuelle Vorschläge zur Energieeinsparung und bewerte sie bzgl. ihrer technischen, wirtschaftlichen und ökologischen Potenziale.

In einem umfassenden Beratungsbericht werden die wesentlichen Ergebnisse und Einsparungsvorschläge vergleichend dargestellt. Dabei erhalten Sie konkret auf Ihre Situation zugeschnittene Informationen über mögliche Fördergelder von der KfW oder dem BAFA, um nur die wichtigsten zu nennen.

Nicht zuletzt enthält der Bericht konkrete Aussagen bzgl. der zu erwartenden Kosten ausgewählter Maßnahmen bzw. zusätzliche Betrachtungen zur Wirtschaftlichkeit und voraussichtlichen Amortisationsdauer.

Sie erhalten den Bericht nach Fertigstellung vorab per Email zur Orientierung, ins­be­son­dere mit Blick auf auftauchende Fragen. Diese werden von mir in einem persön­lichen Abschlussgespräch, bei dem ich die Vorschläge zur Energieeinsparung sowie deren Umsetzungsmöglichkeiten erläutere, ausführlich behandelt.

Beratungskosten

Die Kosten für eine Beratung (Vor-Ort-Besichtigung, Berechnung, Beratungsbericht und Abschlussgespräch) sowie die Höhe staatlicher Zuschüsse richten sich nach dem Objekttyp und der Anzahl der Wohneinheiten.

Quelle: DENA

Bei einem Einfamilienhaus betragen sie in der Regel 600 - 800 €, wobei der Zuschuss des Bundes derzeit bei Ein-/Zwei-Familien­häu­sern 400 €, ab drei Wohneinheiten 500 € beträgt. Mehr dazu unter dem Menüpunkt Förderinfos / Energie-Spar-Beratung - Bafa-Zuschuss.

Etwas teurer werden kann es, wenn es sich um besonders große, komplizierte oder umgebauten Gebäude handelt, manchmal fehlen auch hinreichend aussagefähige Pläne, sodass die zur Berechnung not­wen­di­gen Kennwerte von mir ermittelt werden müssen. Meist bleibt es aber bei Kosten deutlich unter 1.000 €.

Für einen BAFA-konformen Beratungsbericht sind bestimmte Mindestinhalte vorgeschrieben, weswegen die Bearbeitung regelmäßig umfassender zu erfolgen hat, als von manchem Beratungsempfänger gewünscht.

In solchen Fällen ist ein "schlankerer" Bericht, der zudem auch in deutlich kürzerer Zeit erarbeitet werden kann, oft besser. Manchmal liegt der vom Beratungs­em­pfän­ger zu berappende Honoraranteil für die "freie" Variante paradoxerweise unter'm Strich sogar günstiger als bei der BAFA-geförderten Beratung.

Energieausweis

BAFA-geförderte Beratung

Es gibt zwei verschiedene Ausweisarten. Sie unterscheiden sich in der Form nur dadurch, dass je nach Art bestimmte Seiten unausgefüllt bleiben. Inhaltlich sind die Unterschiede allerdings beträchtlich:

1. Der Verbrauchsausweis gibt den Energieverbrauch der Gebäudebewohner in den vergangenen drei Jahren für Heizung und Warmwasserbereitung an: Was letztend­lich im Ausweis steht, hängt somit stark vom individuellen Nutzungsverhalten der Bewohner ab. Der Ausweis ist kostenmäßig günstig, aber nicht sonderlich aus­sage­kräftig. Diese Ausweisart wird von mir nicht erstellt.

2. Der Bedarfsausweis hingegen entsteht auf der Grundlage einer ingenieurmäßigen Analyse der Bausubstanz bzw. der anlagetechnischen Komponenten; also z.B. der Heizung, Warmwasserbereitung, Raumlufttechnik usw. und ist unabhängig vom individuellen Nutzerverhalten. Nur diese Herangehensweise erlaubt eine hin­rei­chend realistische Einschätzung der Situation und bietet die Grundlage für das Formulieren entsprechender Modernisierungsempfehlungen. ARCHERK MORENZ erstellt ausschließlich diese Ausweisart.

Das 5-seitige Musterformular/offizieller Energieausweis für Wohngebäude (Quelle: dena/BMVBS) findet sich hier.

Wer braucht welchen Ausweis?

Der jeweilige Ausweis muss potenziellen Käufern oder Mietern spätestens auf Nachfrage vorgelegt werden können. Einmal ausgestellt, ist er für 10 Jahre gültig.

Es geht um Markttransparenz, also um die Möglichkeit einer Vergleichbarkeit von Gebäuden hinsichtlich ihrer energetischen Effizienz; in erster Linie im Vorfeld von Kauf- oder Mietverträgen.

Die aus der zweiten Seite des Ausweises (sh. oben) ersichtliche Energieeffizienz lässt sich (sofern halbwegs im “grünen Bereich”) als Marketinginstrument zur Bewerbung einer energetisch zeitgemäßen Immobilie einsetzen. Mehr zum Thema findet sich hier

Beratungsangebote von ARCHWERK MORENZ

Initiativ- u. Einstiegsberatung sh. Menüpunkt Energieberatung I

Sie erhalten die wichtigsten Infos, die Ihnen bares Geld sparen - kompakt und günstig.

Vor-Ort-Beratung sh. Menüpunkt Energieberatung II)

Umfassende Energieberatung für Eigentümer oder Käufer von Immobilien mit ausführlichem Beratungsbericht incl. konkreter, auf's Objekt bezogener Vorschläge für die Modernisierung sowie einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und einer Grobkostenschätzung.

Missverständnisse aufgeklärt

Dem Vernehmen nach herrscht in der Bevölkerung Verwirrung hinsichtlich der Notwendigkeiten, Pflichten und Fristen in Sachen Energieausweis. mehr zum Energiepass

Energieberatung PDF-Infoblatt

PDF-Informationsblatt von Archwerk Morenz zum Energieausweis energieberatung-infoblatt.pdf

Weiterführende Links

BMVBS (Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung)

BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Außenkontrolle)

kfw (Kreditanstalt für Wiederaufbau)

DENA (Deutsche Energie Agentur)

PDF zum Energieausweis für Wohngebäude

Kontakt

Postanschrift ARCHWERK MORENZ
Dipl.- Ing. (FH) U. Morenz
Josef-Adler-Straße 11a
D-93049 Regensburg
Telefon +49 (0)941 5840932
Telefax +49 (0)3212 8667369
Mobil +49 (0)152 33873491
E-Mail info@archwerk-morenz.de
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Impressum

Berufsbezeichnung:

Architekt (verliehen in der Bundesrepublik Deutschland). Berechtigt zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" durch Eintrag in die Architektenliste der Bayerischen Architektenkammer als freischaffender Architekt, Eintragungsnummer 171 126.

Zuständige Kammer:

Bayerische Architektenkammer, Körperschaft des öffentl. Rechts, Waisenhausstr. 4, 80637 München

Berufsrechtliche Regelungen:

  • Berufsordnung der Bayer. Architektenkammer
  • Bayerisches Architektengesetz (zu finden unter www.byak.de)

 

Mitglied bei
Bayerische Architektenkammer Bayerische Architektenkammer
VDI (Verein Deutscher Ingenieure) Verein Deutscher Ingenieure
Bayernenergie Bayernenergie: Zusammenschluss der geprüften und unabhängigen Energieberater in Bayern
GIH (Bundesverband e.V. der Gebäudeenergieberater) Bundesverband e. V. der Gebäudeenergieberater
ig passivhaus Informations-Gemeinschaft Passivhaus Deutschland
passivehouse-international The International Passive House Association

Impressum.
Archwerk Morenz | Dipl.- Ing. (FH) Ulrich Morenz
Josef-Adler-Straße 11A | 93049 Regensburg
Telefon +49 (0)941 5840932

Inhaltlich verantwortlich.
Ulrich Morenz

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